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Preis für den Dialog von Wirtschaft, Ethik und Religion

Bei einer festlichen Veranstaltung Ende November in Linz wurde zum vierten Mal der „Preis für den Dialog von Wirtschaft, Ethik und Religion“ übergeben. Mehr als 120 Besucher und Besucherinnen folgten der Einladung der Veranstalter und der Initiatoren des Preises, der Industriellenvereinigung und der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz. Mit dem „WER-Preis 2005“ wurden für ihre Arbeiten ausgezeichnet:

  • Dietmar Winkler und Wilfried Nausner für ihr Buch „Oikos Europa“ (Tyrolia-Verlag), das sich mit dem Dialog von Ökonomie und Theologie in Europa befasst.

  • Georg Hubmann für seine Diplomarbeit „Integrative Wirtschaftsethik. Kritik, Stellenwert und Perspektiven“.

  • Patricia Blunder für die Diplomarbeit „Vermarktung des Glücks – Konsum als Heil, Werbung als Heilsversprechen“.

  • James Bruton für seinen Artikel „Defining, Implementing and Monitoring Banking Ethics“.

Mit 26 Einreichungen wissenschaftlicher Arbeiten ist man bei der Industriellenvereinigung und Privatuniversität mehr als zufrieden und deutet dies als Zunahme der Aktualität und Bedeutung des Themas.

Die Verleihung der Preise fand im Rahmen der Veranstaltung „Macht? Erfolg? Sozial?“ statt. An einer engagierten Diskussion über christliche Sozialethik beteiligten sich der Vizepräsident der IV-Oberösterreich Michael Teufelberger, Caritas-Präsident Franz Küberl und die Sozialethikerin Christa Schnabl. Hintergrund der Debatte war das neue erschienene Buch von Herbert Kohlmaier „Am Ende der Ideologien. Die Hoffnung bleibt“ (Edition Va Bene). (12/2005)

Nähere Informationen: www.wirtschaft-und-gesellschaft.at

 

 


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