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VÖNIX
Erster Nachhaltigkeitsindex für heimische Aktienwerte

Der Name VÖNIX steht für den ersten Nachhaltigkeitsindex für börsennotierte österreichische Unternehmen. Lanciert wurde er zusammen von der VBV Pensionskasse mit der Unternehmensberatung Friesenbichler. Eine Zwischenbilanz nach dem ersten Berechnungsquartal mit September belegt dem VÖNIX einen außerordentlich guten Zuwachs von 14,43 % seit seinem Start vom 16. August dieses Jahres.

Um im VÖNIX vertreten zu sein, müssen die Unternehmen einen besonderen Schwerpunkt auf gesellschaftliche und ökologische Verantwortung legen. Gegenwärtig umfasst der VÖNIX 23 heimische Aktien. Die Prüfung zur Aufnahme erfolgt nach rund 100 Kriterien.

Die VBV Mitarbeitervorsorgekasse, die laut Generaldirektor Johannes Martinek bereits 650.000 Anwartschaftsberechtigte zählt, hat seit ihrem Beginn 2003 zu 100 Prozent ehtisch-nachhaltig veranlagt. Ziel des Index ist es, das Thema Nachhaltigkeit auf transparente Weise aufzuarbeiten und so eine Grundlage für eine Investitionsentscheidungen zu liefern.

Die 23 Aktientitel mit denen VÖNIX startete sind: Andritz, AT&S, Austriamicrosystems, Bank Austria Creditanstalt, Böhler-Uddeholm, BWT, Constantia Packaging, Erste Bank, EVN, Flughafen Wien, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, Palfinger, Raiffeisen International, Rosenbauer, SEZ, Telekom Austria, UNIQA, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Wiener Städtische

Als Ausschlusskriterien für den VÖNIX sind u.a. festgelegt: Engagements in Rüstungsindustrie, Nuklearenergie, Suchtmittel (inkl. Tabak, Spirituosen), bestimmte Gentechnologie, Glücks- und Wettspiele. (ASD, 06.10.2005)

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